1.1. Prignitzer Arbeitstest (PRAT)
Ziel: Integration (Langzeit-)Arbeitsloser bei Prignitzer Arbeitgebern
1.2. Prignitzer Arbeitstest Mini (PRAT-Mini)
Ziel: Integration (Langzeit-)Arbeitsloser in Prignitzer Kleinstunternehmen
1.3. Prignitzer Arbeitstest Ausbildung (PRAT Azubi)
Ziel: Integration (langzeit-)arbeitsloser junger Menschen in eine Ausbildung bei Prignitzer
Arbeitgebern
1.4. Prignitzer Beschäftigungsperspektiven
Ziel: Integration (langzeit-)arbeitsloser Berufsneueinsteiger/-innen in das Berufsleben
1.5. Familien-Wirtschaft in Kleinstunternehmen
Ziel: Absicherung der selbstständigen Existenz werdender Eltern über die Elternzeit durch Integration
(Langzeit-)Arbeitsloser in sv-pflichtige Beschäftigung
Für bis zu ein Jahr können die Lohnkosten eines vertretenden Arbeitnehmers gefördert werden.
Für detaillierte Informationen stehen die Ansprechpartner des Regionalbudgets persönlich zur
Verfügung, da die Umsetzung individuell erfolgt.
1.6. Ideenwettbewerb für Unternehmen
Prignitzer Unternehmen können selbstständig Ideen und Projekte entwickeln, um mit individuellen
und innovativen Maßnahmen neue Wege bei der regionalen Arbeitsmarktförderung zu gehen.
>> Antragsunterlagen für alle Projekte im Rahmen der "Direkten Integration auf dem I. Arbeitsmarkt"
Die Prignitzer Beschäftigungsmaßnahme ist darauf ausgerichtet, die Qualifizierung für (langzeit)arbeitslose Frauen und Männer zu fördern und/oder Arbeitsmöglichkeiten auf dem zweiten Arbeitsmarkt zu schaffen. Dabei sind sowohl kleinteilige Maßnahmen als auch längerfristige und umfangreiche Projekte durch das Regionalbudget förderfähig. Kommunen und freie Träger können Maßnahmen entwickeln und einreichen, die über das klassische Instrumentarium des SGB hinausgehen und somit einen Mehrwert darstellen. Schwerpunkte der Prignitzer Beschäftigungsmaßnahme sind touristische Projekte im Rahmen der Regionalentwicklung und individuelle Qualifizierungsmaßnahmen.
Durch das Regionalbudget können bis zu 100% der Personal-, Sach- und Qualifizierungskosten gefördert werden, die Kofinanzierung erfolgt durch Eigenmittel des Trägers sowie durch Mittel des Service für Arbeit Prignitz bzw. der Agentur für Arbeit.
Weiterhin besteht die Möglichkeit, im Rahmen der Prignitzer Beschäftigungsmaßnahme Existenzgründungen zu fördern. Innerhalb der ersten drei Jahre nach Gründung können Sachkosten bis zu 5.000 Euro durch das Regionalbudget gefördert werden.
>> Antragsunterlagen für Projekte im Rahmen der "Prignitzer Beschäftigungsmaßnahme"

Ziel aller beteiligten Akteure am Gesundheitsprojekt ist, den physischen und psychischen Vermittlungshemmnissen betroffener Menschen entgegenzutreten, diese zu verringern und somit erneute gesellschaftliche und berufliche Perspektiven aufzuzeigen. Von besonderer Bedeutung ist nicht die Betrachtung einzelner Symptome ohne Bezug zu den individuellen Problemursachen, sondern die Entwicklung ganzheitlicher Lösungen für jede/n Teilnehmer/-in. Das Gesundheitsprojekt bietet Hilfe zur Selbsthilfe, um aktives selbstfürsorgliches Verhalten der Betroffenen zu initiieren.
Aufgrund individuell erzielter Ergebnisse werden durch den Service für Arbeit Prignitz gemeinsam mit dem/der Kursteilnehmer/-in weitere Aktivierungs- und Integrationsfortschritte vorbereitet und duchgeführt - unter Berücksichtigung einer möglichen Eingliederung in weitere Projekte des Regionalbudgets.
Das Antragsverfahren für das "Gesundheitsprojekt I" erfolgte für 2010 innerhalb eines Ideenwettbewerbs und wird derzeit durch den Träger Ländliche Erwachsenenbildung Prignitz/Havelland e.V. umgesetzt.
Die Mitarbeiterinnen in den Servicebüros Wittenberge, Perleberg und Pritzwalk stehen als Ansprechpartner für alle Regionalbudgetakteure zur Verfügung.
Eine wesentliche Aufgabe stellt zum einen die Betreuung von Teilnehmern inklusive einer möglichen Vermittlung in Maßnahmen und Projekte des Regionalbudgets sowie auf dem ersten Arbeitsmarkt dar.
Zum anderen sensibilisieren die Mitarbeiterinnen regionale Unternehmen für (langzeit-)arbeitslose Arbeitnehmer/-innen und realisieren eine intensive Zusammenarbeit mit den Netzwerkpartnern.
• Unternehmensbesuche und Kontaktpflege
• Erfassung von offenen Arbeits- und Ausbildungsplätzen
• Initiierung von Projekten zur Förderung der Personalkosten
• passgenaue Recherche von Fördermöglichkeiten und Vermittlung von Ansprechpartner/-innen bzw.
Institutionen
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